Eine Intel-Werbung lässt manche Beobachter träumen: Zeigt der Chip-Hersteller da etwa das Design der nächsten MacBook-Pro-Generation? Dabei könnte es sich allerdings auch einfach um ein Rendering eines nicht in Wirklichkeit existierenden Produkts handeln. Eben solche, allerdings von Amateuren erstellte, gibt es auch von der nächsten iPhone-Generation.

Die Website Fast Company glaubt, in der Intel-Werbung die nächste MacBook-Pro-Generation zu sehen: Sie wäre schwarz und sehr dünn und somit möglicherweise wie das MacBook Air ohne optisches Laufwerk. Tatsächlich ähnelt das abgebildete Notebook dem Apple-typischen Design – selbst der Infrarotsensor an der vorderen Kante ist vorhanden.

Es könnte sich aber ebenso um ein Produkt eines anderen Herstellers oder nur um eine Designer-Idee handeln. Fast Company nimmt zwar Bezug auf eine Intel-Werbung aus dem letzten Jahr, in der die spanische Intel-Tochter MacBook-Pro-Modelle mit Core-i5-Prozessoren ankündigte. Das damals abgebildete MacBook entspricht allerdings nicht dem fertigen Produkt, und dass Core-i-MacBook-Pro-Modelle kommen würden, war damals zumindest absehbar.

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Keinen Hehl daraus, dass es sich nur um Designer-Träume handelt, machen die Macher von iPhone-5- und iPhone-mini-Entwürfen. Allerdings zeigen sie, wie iPhones mit 4-Zoll-Display und 3,5-Zoll-Display aussehen könnten: Vier Zoll könnte Apple erreichen, indem das Display sich einfach bis an den Rand des Gerätes vergrößert. Das Smartphone selbst müsste so nicht “wachsen”. Umgekehrt könnte es für ein iPhone mini bei dem 3,5-Zoll-Display bleiben, den Rest des Gerätes müsste Apple dann bis zu dessen Rand schrumpfen lassen.

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Valve deutet mit einer Reihe von Teaser-Postern an, dass der Spiele-Plattform Steam demnächst auch für den Mac erhältlich sein wird. Die Poster scheinen außerdem Mac-Versionen von Half-Life, Portal, Team Fortress 2 und Left 4 Dead anzukündigen.

Die Teaser orientieren sich an diversen Apple-Werbekampagnen wie “1984″, “Think different” und “Get a Mac” – aus “Think different” wurde allerdings “Hate different”, PC und Mac wurden zu Androiden, und der iPod-Schattenmensch wurde zur Team-Fortress-Figur.

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Keynote Gerüchte

Vor einer Keynote überschlagen sich die Gerüchte. Das mag spannend für jeden sein, der genug Zeit hat, diese brodelnde Gerüchteküche konzentriert zu beobachten, aber anstrengend für jeden, dem die Zeit dazu fehlt. Kurz vor dem Tag der Tage, dem 27. Januar 2010,hier nochmal einen Überblick darüber, was uns morgen erwarten könnte. Zur Auswahl stehen: Tablet, iPhone 4, iPhone OS, MacBook Pro und Mac Pro, sowie Mac OS 10.7.

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MacBook Multitouch Trackpad als Zeichenpad nutzen

Das hier ist was für alle, die auch auf dem Rechner gerne zeichnen oder per Handschrift schreiben wollen, aber keine Lust haben, sich dafür extra ein Stück Hardware wie zum Beispiel eins der Tablets von Wacom zuzulegen. Vorraussetzung ist allerdings ein MacBook oder MacBook Pro mit dem neuen Multitouch Trackpad und Snow Leopard. Inklet der Firma Ten One macht aus dem Trackpad ein Zeichenpad, das mit dem Pogo Sketch/Stylus sogar druckempfindlich ist und mit ca. 25USD (ca. 17EUR) auch ziemlich günstig. Die Arbeitsfläche kann man dabei schnell verschieben und sogar stauchen, alles weitere in den Videos. Ich selber habe mir das Programm bestellt und werde es die nächsten Tage testen.

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© 2011 Martin Pippert