Rein äußerlich haben sich die Geräte nicht sonderlich verändert. Dafür glänzt das Innere durch Intels zweite Sandy-Bridge-CPU-Generation und effizientere bzw. stärkere GDDR5-Grafikchips – unter anderem auch von AMD. Auch gehört nun “Thunderbolt” sowie eine “Facetime-HD-Kamera” (vormals iSight) und ein SDCX Kartensteckplatz (bis zu 64GB) zur neuen Grundausstattung. Zudem verfügen alle MacBook Pros nun über einen Subwoofer. (weiterlesen…)
In der Nacht zum Mittwoch ist der Apple Store vom Netz gegangen. Statt vieler Apple-Produkte sehen Benutzer den bekannten gelben Notizzettel mit dem Vermerk “We’ll be back soon”. Oft kündigen sich so neue Apple-Produkte an. Gerüchten zufolge könnte es sich dieses Mal um das weiße iPhone 4 handeln.
Zumindest berichtet ein Twitter-Benutzer mit dem Verweis auf “Mr. X” vom weißen iPhone 4 und benennt auch gleich die Produktnummern MC604X/A und MX606X/A für das 16- und 32-Gigabyte-Modell. Laut Mac Rumors stammt die Meldung von einem Mitglied des eigenen Forums, der in der Vergangenheit neue Produkte zuverlässig mit Produktnummern vorhersagte.
Dazu passen Meldungen, denen zufolge Apple die Produktionsschwierigkeiten des iPhone 4 tatsächlich ausgeräumt hat. Der japanischen Website Mac Otakara zufolge setzt Apple nunmehr ein neues Material ein, das bei der Produktion eine vorherige Festlegung der Dicke der farbigen Schicht erlaubt. Mit Hilfe der neuen Methode entstünden weniger defekte Gehäuse.
Das weiße iPhone 4 hatte Apple ursprünglich letzten Sommer zusammen mit dem schwarzen Modell vorgestellt. Produktionsschwierigkeiten führten aber zu immer weiteren Verschiebungen des Verkaufsstarts. Gerüchten zufolge sollen die weißen Front- und Backpanels zu lichtdurchlässig sein, was vor allem bei der Aufnahme von Fotos mit dem LED-Blitz zu Problemen führe. Apple hatte im Oktober 2010 bekannt gegeben, dass das iPhone 4 erst im Frühjahr 2011 erscheinen werde, was einige Beobachter als Hinhaltetaktik bis zur Veröffentlichung des iPhone 5 werteten.
Zu beachten ist allerdings, dass Apple selten früh morgens europäischer Zeit neue Produkte vorstellt. Dass der Apple Store nicht erreichbar ist, könnte also auf reguläre Wartungsarbeiten zurückzuführen sein.
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[UPDATE]
Apple führt neue Webseiten-Navigation ein
Der Apple Store ist wieder online. Die vorherrschende Farbe ist allerdings nicht iPhone-Weiß, sondern Valentinstags-Rosa. Apple hat heute morgen bei der Webseiten-Wartung zudem das Design des Portals leicht verändert und widersetzt sich in der Navigation den üblichen Standards – trotzdem wirkt der Aufbau nicht ungewohnt.
Heute morgen war der Apple Store offline. Für neue Produkte wäre es eine höchst ungewöhnliche Zeit gewesen, und in der Tat: Es kamen weder weiße iPhones, noch iCoffee. Wie die macnews.de-Leser sofort feststellten, hat der Elektronikkonzern das Design der Webseite (nicht nur des Shops) verändert: Die Navigationsleiste ist jetzt noch dunkler und bis auf den Apfel “glänzender” gestaltet (rechts im Bild die alte Version), das Suchfeld ist Ton in Ton. Die Navigation innerhalb eines Themenfelds Mac, iPod etc. läuft nicht mehr über Slider, gegebenenfalls gab es Kompatibilitätsprobleme mit manch Browserversionen. Stattdessen sind die Unterkategorien unter den konkreten Produkten MacBook, iMac etc. angeordnet – ein sehr unüblicher Aufbau. Man wird sehen, wie sich dies in der Praxis bewährt, ob es Nachahmer findet und Apple mit dieser Navigation einen neuen Quasi-Standard schaffen kann. Die Pfeilspitze nach unten findet sich übrigens auch in der Navigation der neuen macnews.de-Seite. Die Effekte der einfliegenden Produkte können Safari- und Chrome-Nutzer, nicht dagegen Firefox- und Internet Explorer-Nutzer bestaunen.

(Quelle: macnews.de)
Am 24. Juni startet die ausgabe der neuen iPhone 4. Bereits jetzt gibt es in den USA erste Camper die sich die besten Plätze vor dem Apple Store sichern, um auch wirklich ihr iPhone abholen zu können. Ob es in Deutschland zu ähnlichen Bildern kommen wird bleibt abzuwarten. Hierzulande ist bisher noch nicht bekannt ob sich bereits Leute vor den Stores ein Lager einrichten.
Na dann noch eine schöne Woche ihr lieben Camper!
Apple hat die Gebete zahlreicher Anwender erhört und einen neuen Mac mini im neuen Gewand veröffentlicht.
Welche Neuerungen stecken im Vergleich zum Vorgänger im deutlich schlankeren Gehäuse? Ist der Mac mini nun eine Alternative zu AppleTV und was ist mit dem Preis?
macmagazin.de ist diesen Fragen nachgegangen. (weiterlesen…)
Nach einer kurzen Downtime in der Nacht auf Montag kann das iPad ab sofort im deutschen Apple Online Store vorbestellt werden. In Deutschland ist das iPad aufgrund einer “Abgabe für Verwertungsgesellschaften“ um EUR 15,- teurer als beispielsweise in Frankreich oder Italien.
Ausgeliefert werden iPad und Zubehör, laut Apple, ab 28. Mai. Preise und der exakte Verkaufsstart (Juli) für Österreich sind noch nicht bekannt.
Nur wenige Stunden nach dem Vorverkaufsstart des iPads in Deutschland änderte Apple still und heimlich die iPad-Preise im deutschen Apple Online Store. Wo man anfangs noch wie angekündigt, aufgrund einer deutschen Urheberrechtsabgabe, EUR 15,- mehr für ein iPad zahlen musste als beispielsweise in Frankreich oder Italien, fallen diese Mehrkosten nun nur noch beim iPad WiFi 64GB als auch beim iPad 3G 64GB an.
Ob Apple diese EUR 15,- bei den kleineren Versionen in den Preis integriert oder nicht entrichten muss ist noch nicht bekannt.

Apple kündigte heute mit einer Pressemitteilung an, dass das iPad 3G in den USA schon am 30. April für Vorbesteller per Versand oder Abholung in einem Apple Retail Store verfügbar sein wird.
Ab Ende Mai will der iPhone-Hersteller das Tablet auch in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Spanien, Großbritannien und der Schweiz anbieten. Internationale Preise wird Apple am 10. Mai bekannt geben. Ab diesem Zeitpunkt sollen auch Vorbestellungen in diesen Ländern möglich sein.
Wie Apple in einer Pressemitteilung ankündigt, verschiebt der iPhone-Hersteller den Verkaufstart des iPads in Deutschland von Ende April auf Ende Mai.Vorbestellungen sollen ab 10. Mai aufgegeben werden können.
“Mit mehr als 500.000 ausgelieferten iPads in der ersten Woche, übersteigt die Nachfrage unsere Erwartungen und wird auch in den kommenden Wochen unser Angebot überschreiten.“
Als Grund nennt Apple die sehr große und anhaltende Nachfrage des iPads in den USA:
“Angesichts der überraschend starken Nachfrage in den USA, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, die internationale Markteinführung des iPad um einen Monat auf Ende Mai zu verschieben. Wir verkünden die internationale Verkaufspreise des iPad am 10. Mai. Ab diesem Montag werden auch Online-Vorbestellungen möglich sein.“
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Nach 20 Tagen 08 Stunden und 31 Minuten im Prüfprozess wurde der Opera Mini Web Browser in den App Store aufgenommen.
Gewichtigstes Features dieses kostenlosen Browsers ist die serverseitige Komprimierung von Websites. Hierbei wird die Website über einenspeziellen Opera-Server geladen welcher die Website, je nach im Browser eingestellter Intensivität, komprimiert. Dies spart Datentraffic undbeschleunigt das Laden von Websites über Mobilfunknetze ungemein.
Weiters verfügt der Opera Mini über eine Startseite mit Schnellwahl, parallel ladende Tabs (Tabbed Browsing), Suche innerhalb einer Seite, Copy & Paste, Verlaufanzeige sowie Lesezeichen,Vollbildmodus und Einstellungen betreffend Privatsphäre. Als Suchmaschinen stehen Amazon,Ebay, Google, das LEO Wörterbuch und Wikipedia zur Verfügung.
Bilder können wie beim Mobile Safari gespeichert oder kopiert werden. Auch eine Textauswahl steht zur Verfügung wecher aber leider nicht dem iPhone OS Standard entspricht und somit ein wenig komplizierter zu handhaben ist.
Tippt man auf den Statusbalken des iPhone OS scrollt der Opera Mini auch nicht an das obere Ende der Website.
Im Gegensatz zum Mobile Safari setzt der Opera Mini als erster Browser im App Store nicht auf die Webkit- sondern auf die eigene “Presto”-Engine. Daraus folgend werden Websites nicht wie im Mobile Safari dargestellt. Web Applikationen wie z.B. das iPhone-Handbuch werden deshalb nicht oder nur teilweise korrekt angezeigt.
Aufgrund der integrierten Komprimierungsfunktion, welche alle angesurften Websites über den Opera-Server läd, empfiehlt sich der Gebrauch des Opera Mini nicht bei verschlüsselten Websites wie z.B. bei Netbanking.
Opera Mini Web browser
Hersteller: Opera Software ASA
Freigabe: 17+
Preis: Kostenlos Download
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Hersteller TomTom veröffentlicht die aktualisierte Version seiner Navi-App. Wie Anfang des Monats bereits auf der CeBIT angekündigt, steht nun Version 1.3 zum herunterladen über den App Store bereit.
Neu ist unter anderem die Funktion “HD Traffic”, die den aktuellen Verkehrsfluss abfragt. Zudem können Anwender auf die lokale Suche über Google zugreifen, um beispielsweise bestimmte Geschäfte zu finden und diese anzusteuern. Die App berücksichtigt nun auch die Tageszeit und stellt automatisch von Tag- auf Nachtansicht um, während der Navigationsanweisungen senkt das Programm zudem die Lautstärke der zeitgleich laufenden Musik ab und hebt sie im Anschluss wieder an.
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TomTom D-A-CH
Hersteller: TomTom
Freigabe: 4+
Preis: 49.99 EUR Download
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